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1982-1987 - Das Totale Theater

1982 gründet Lück "Das Totale Theater". Das war ein bisschen wie die damals populäre "Erste Allgemeine Verunsicherung". "Nur", so Ingolf, "hatten die 'nen Achttonner mit Hebebühne, und wir hatten nur 'nen kleinen Bulli." Man spielt auf Straßen, bei Karstadt und auf richtigen Bühnen. Bis 1987 präsentiert er dort mit Uli Etgeton (Gitarre), Helmut Sprick (Bass, Piano), Lutz Kramer (Drums) und Peter Wolf (Keyboards, Theater) ein Programm aus Szenen, Mitspielaktionen und Songs. Die Rocktheater-Show integriert die verschiedenen Kleinkunst-Spielarten wie Musiktheater, Clownerie, Zauberei, Feuerillusion und Kabarett. Das Programm ist breit gefächert: altbackene deutsche TV-Moderatoren bekommen genauso ihr satirisches Fett weg, wie die linke Hausbesetzerszene. Lück im Programmheft: "ein Gemisch aus Allem und doch das Einzige". Die HÖRZU schreibt damals: „Ingolf rockt wie ein doppelter Elvis, steppt à la Fred Astaire, zieht als 'Dieter Buschmann' die Begrüßungsrituale deutscher Showmaster durch den Kakao, und parodiert Pop-Größen wie Billy Idol. 'Um neue Formen der Unterhaltung durchzusetzen', verkündet er augenzwinkernd, 'musst du das Publikum erst mal gnadenlos überfordern.'"

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