Newsletter bestellen Newsletter bestellen

Stationen

Ingolf Lück hat bisher fast alles gemacht und erreicht, was im Entertainment-Betrieb möglich ist - er ist so etwas wie der Marathon-Unterhalter der Nation: Schauspieler, Showmaster, Entertainer. 1982 gründete er die legendäre Rock-Comedy-Gruppe "Das Totale Theater", 1985 hatte er den ganz großen Erfolg als Moderator von "Formel Eins", der ersten Videoclip-Show überhaupt im deutschen Fernsehen (ARD). Der ganz große Durchbruch kam spätestens Mitte der neunziger Jahre als Anchorman der "Wochenshow" (SAT.1). Mit 250 produzierten Folgen bleibt sie wohl die beliebteste und erfolgreichste Comedy-Show im Deutschen Fernsehen überhaupt.

In "Der Doc – Schönheit ist machbar" (SAT.1) und "Das Büro" (Pro Sieben) spielt Ingolf Lück 2000 und 2004 auch Serienhauptrollen. 2002 schließlich entdeckte der gebürtige Bielefelder das Theater für sich neu: Mit "CAVEMAN", der legendären One Man Show vom Broadway, in der Regie von Esther Schweins, feiert er bis heute in Köln große Erfolge. Als erfolgreichen Bühnenregisseur weist ihn darüber hinaus das kanadische Erfolgsstück "Traumfrau Mutter" aus, mit dem die Truppe der "arena" in Berlin seit 2003 Erfolge feiert.

Schon früh entwickelte sich Ingolf Lück der Allround-Star der deutschen TV-, Film- und Comedy-Szene: er stand mit "Talk Radio" oder "Clockwork Orange" auf der Bühne und nahm gleichzeitig unzählige verschiedene Film- und Fernsehrollen an, darunter: "Peng – Du bist tot", "Otto – der Liebesfilm", "Bang, Boom, Bang", "Thrill" (PRO7), "Tatort" (ARD) und "Crazy Race" (RTL) - um nur wenige zu nennen. 1988 machte Ingolf mit Hans-Werner Olm sogar einen Abstecher ins Kabarett.

Neben seinem Platz im Rateteam der legendären WDR-Rateshow "Pssst..." mit Harald Schmidt ist auch die Liste seiner TV-Shows beeindruckend: "Lücks Zeitlupe" (WDR), "Ingolf Lücks Sketchsalat" (ZDF), "Hut ab" (ZDF), "Zehn oder gehen" (ZDF), "Boing!" (BR), "Die Gong Show" (RTL), "Wer kann der kann" (RTL), "Nobody is perfect" (ARD) sowie "Pack die Zahnbürste ein", "C.O.P.S." (SAT.1), "Voll witzig!" (SAT.1), "Stars in der Manege" (ARD) sowie "Der RTL Comedy Cup" - und auch das ist nur eine Auswahl.

Vielen ausländischen und gezeichneten Figuren lieh er seine Synchronstimme: Seine Interpretationen des Gockels "Rocky" in der Aardman-Produktion "Chicken Run - Hennen Rennen" oder die des Eisbär-Papas “Mika“ im Kinderfilm "Der kleine Eisbär" sind legendär.

 

Impressum
Ingolf Lück: Zurück zu Lück